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Freitag regnete es auch, aber nur ganz leicht, ergo war es eher nett am Rhein entlang zur Marksburg und zurück zu laufen. Demnächst gönne ich mir auch mal wieder den Aufstieg – skyrace darf man bei den Höhenmeter noch nicht sagen.

Die Marksburg

Die Marksburg bei Braubach

Es passte sehr gut, einfach laufen lassen ohne auf die Uhr zu hören so mehr nach Gefühl, im Rhythmus bleiben und gut ist. Zumal diesmal die Strecke auch komplett aufgezeichnet wurde ich nicht wie bei letzten Lauf das GPS mal ein paar Geraden eingebaut hat wo eigentlich Kurven waren.

Am Samstag bei strahlendem Wetter mit den Kindern am Rhein bis zur Quelle am Viktoria Brunnen. Dort kommt eine Quelle im Rhein hoch und wärmt diesen auf. Ein Kind wollte die Gelegenheit nicht verstreichen lassen und testete ob das Wasser wirklich warm ist.

Barfuß im Rhein

Barfuß im Rhein

Am Rhein gibt es die Kilometersteine und manchmal alle 100 Meter welche – das sind dann allerdings keine Kilometersteine sondern 100 Meter-Steine. Die Kinder wollten natürlich sofort ein Wettrennen machen und ich sollte die Zeit stoppen. Sollen Sie nur rennen dachte ich und stoppte brav den ein oder anderen Versuch. Bis die Kinder darauf kamen, dass ich ja mitlaufen könnte…

Okay so musste ich jeweils gegen eins laufen, während das andere die Zeit stoppte. Zum Schluss dann noch ein Sprint allein. Übrigens ohne Trabpausen und ohne Ein- und Auslaufen. Später habe ich überlegt ob ich die Kinder demnächst mit auf die Bahn nehme, noch sind sie genau so schnell wie meine Intervalle mal machen möchte. In ein, zwei Jahren wird das nicht mehr gehen, weil sie dann zu schnell sind.

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