Mit der RUNNER’S WORLD nach Berlin – danke

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Im Wald laufen oder am Wasser entlang, das mache ich wirklich gerne. Auch eine Veranstaltung wie den Duisburg Marathon, einfach weil er so überschaubar ist. Kleine Veranstaltungen liegen mir einfach mehr und was reitet mich dann bei der RUNNER’S WORLD an einem Gewinnspiel für den Berlin Marathon mit zu machen?

Keine Ahnung, aber jetzt hab ich den Salat oder Startplatz:

Anmeldebestätigung Berlin Marathon

Anmeldebestätigung Berlin Marathon

Dann muss ich da wohl mal hin, Sightseeing in Berlin zu Fuß, ich freue mich darauf.

Besonders durch Brandenburger Tor laufen finde ich sehr charmant muss ich gestehen. Worüber ich nachdenke sind die vielen Menschen am Start und auf der Strecke, aber das wird schon werden. Es ist ein guter Grund mal wieder nach Berlin zu fahren und je nach dem viele Menschen zu treffen.

Habe mich offiziell dafür entschieden das auf mich zu kommen zu lassen, zumal ein ordentliches Preisgeld winkt, sollte ich unter 2:03 ins Ziel kommen. Muss da mal an meiner Tempohärte arbeiten. Sind noch 14 Wochen, da bleibt Zeit.

Vielen Dank noch mal an RUNNER’S WORLD für die Möglichkeit dort Teilzunehmen.

Wenn treffe ich dort?

Run for Nepal, recht missglückt

Gestern war Run for Nepal Tag und ich dachte da könnte ich auch ein paar Kilometer zu beitragen. Auf, auf zum See und sich freuen was geht.

Ging aber nichts, also überhaupt nichts. Anlaufen ganz ganz ruhig und nach 500 Meter schon, ächz. Weiterlaufen, immer noch kein Spaß, gehen, anlaufen, nix, gehen, anlaufen, noch langsamer werden. Beine müde, Kopf müde, alles müde, außer atem, bevor ich überhaupt ins Laufen gekommen bin. So hatte ich mir das nicht gedacht, wollte mindestens 2 Runden drehen. Selbst im Dorf konnte ich nicht mehr anlaufen (Peinlichkeitsfaktor 5+) Die Runde um den See irgendwie beendet und sehr unzufrieden mit mir, bzw. sehr verwundert weil ich echt keine Idee hatte was das war und was ich dagegen machen sollte.

Dafür bin ich dann noch da rein:
Blick auf Schliersee

Wenn man sich umdreht, hat man ein noch wesentlich nettes Bergpanorama🙂

Gehe fest davon aus, dass es beim nächsten Mal besser wird und meine Überweisung werde ich natürlich trotzdem machen, dafür machen Melanie und Steffen einfach zuviel. Da muss geholfen werden.

Es ist warm und herrlich ruhig im Wald – oder was das mit dem Duisburger Halbmarathon zu tun hat

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Am Sonntag war es mal wieder soweit, in Duisburg stand der 32. Rhein-Ruhr-Marathon an. Zum Glück habe ich eine Übernachtungs- und Kinderaufpassmöglichkeit vor Ort (genau genommen sogar direkt an der Strecke KM12/33). Also Oma und Opa mit den Kindern besuchen und am Sonntagmorgen ein Läufchen mit Verpflegung. Einzig mir fehlte noch ein Startplatz, was kein Problem gewesen wäre, wäre ich bereit gewesen den Preis für die Nachmeldung kurz vor dem Start zu zahlen. Das war ich dann nicht und so fragte ich auf verschiedenen Kanälen ob irgendwer noch einen Platz habe, den er nicht benötigt.

Natürlich gibt es immer LäuferInnen die aus welchem Grund auch immer nicht starten können, sei es eine Verletzung (gute Besserung) Krankheit der Kinder (gute Besserung), schweres Keine-Lust-Syndrom (kann man nichts machen), Arbeit (kann man nichts machen) oder was auch immer sei. Dies bedeutet aber leider nicht, das man den Startplatz abgeben könnte. Darüber zu streiten ob diese gut oder schlecht ist, dazu habe ich jetzt recht wenig Lust, wollte es nur mal gesagt haben.

Tatsächlich meldete sich jemand, der jemanden kannte, der jemanden wusste der nicht starten wolle und so wäre ein Startplatz frei und für kleines Geld zu haben. Wie schön dies doch in einer Community funktioniert, da ruft man in die Gruppe hinein und recht häufig wird einem geholfen.

Mit der Info schwang ich mich am Sonntagmorgen aufs Rad und fuhr die paar Meter zum MSV Stadion – an dieser Stelle kurz der Hinweis, der MSV ist wieder aufgestiegen! Auf dem Weg dorthin durfte ich durch den Wald radeln – jetzt kommen wir zu der Sache mit der Sonne – im Kopf die Gedanken ob das mit dem Start auch klappt. Da sagte ich zu mir, STOPP, was will ich mehr als an einem frühen Morgen durch einen warmen, sonnigen, durch und durch grünen Wald zu radeln. Ab da genoss ich die Fahrt, die Luft, die Stimmung. Lies mich davon auch den ganzen Tag nicht abbringen. Im Augenblick leben und die Natur geniesen, einer der Gründe um zu laufen.

Am Stadion stellte ich mein Rad quasi direkt in den Zielbereich, ein Grund warum ich den Lauf in Duisburg so schätze, es ist alles überschaubar und kompakt. Kein Absperrungen wie bei einem G7-Gipfel oder anderen Stadtmarathons.

Meinen Startplatz habe ich bekomme und mich ob meiner derzeitigen Verfassung dann bei den Zug-und Bremsläufern die den Halbmarathon in 2:15 laufen angestellt. Als ich zum Start ging, war es wieder da, das Wissen warum man in Duisburg den Marathon oder Halbmarathon laufen sollte. Keine Absperrung, man kann sich einfach irgendwo, irgendwann einreihen und los laufen. Dazu hat man als Halbmarathoni noch den Vorteil von den Marathoni auf die Strecke geschickt zu werden.

Das Wetter mag man für etwas zu warm halten können, aber mit den vielen Verpflegungspunkten kein Problem. Die Geschwindigkeit brauchte ich nicht im Blick zu haben, dafür noch mal ganz vielen lieben Dank an Gustav (den ich auch nächstes Jahr bei der TTdR sehen werde) und Carsten. Sie machten Ihre Sache gut und ich konnte ganz entspannt laufen. Die ersten paar Kilometer um in Tritt zu kommen, nach 9km eine Dixi-Pause um dann etwas Gas zu geben um aufzuschliessen. Bei KM12 ein Motivationsschub durch meine Kinder und von da ab waren es ja eigentlich nur noch ein paar Kilometer zum Ziel.

Die Stimmung im Feld war gelassen heiter und an der Strecke fröhlich und laut. Besonders gefallen hat mir der lautstarke Ansager, der zu dem ein oder anderen Läufer seine Witze machte und natürlich die Traubenzucker und Salzstangen Straße in Wedau. Dort stehen Jung und Alt und versuchen einen zu versorgen mit den leckeren Dingen – ich nahm ein paar Salzstangen.

Kurz vor dem Stadion erklärte ich den Mitläufern sie mögen doch bitte daran denken zu lächeln wenn wir einlaufen, es soll ja nicht so aussehen als ob wir vollkommen am Ende seien. Einige konnten sich zu einem müden Lächeln aufraffen…

Ich für meinen Teil grinste über das ganze Gesicht und fühlte mich wunderbar. Nachdem ich mich bei Gustav brav für das Tempomachen bedankt hatte, holte ich mir ein paar Getränke, ein Shirt und ein kurzes gespräch mit Gerd von den Borbecker Raketen. Er hatte den Zug und Bremsläufer für die 2 Stunden gemacht und war höchst zufrieden mit sich und der Welt.

Als ich ums Stadion bei meinem Rad angekommen war, kamen gerade die ersten des Marathon um die Ecke gefegt. Die waren wirklich schnell unterwegs und ich frage mich was die wohl von der Strecke sehen🙂

Die Veranstaltung in Duisburg ist wirklich etwas ganz besonderes, die Helfer, die Organisation, die Stimmung sind einzigartig, weil noch nicht alles durchkommerzialisiert ist. Außerdem ist sie mit knapp 6000 Teilnehmern (davon knapp die Hälfte bei Halben) wirklich gut überschaubar. Ich komme bestimmt wieder, vielleicht nehme ich das als Auslauflauf nach der TTdR.

Dem Startplatzbesorger noch einmal den größtmöglichen Dank, genau wie der Organisation, den Helfern und Zuschauern für den netten Vormittag.

p.s.: Halbmarathon hat den Vorteil, man ist nicht so kaputt und kommt pünktlich zu Essen, es gab Sauerbraten mit Klößen.

p.s.s: Am 5.06.2016 geht der 33. Rhein-Ruhr Marathon an den Start

Durch die Sonne

Ach, was kann man sich daran erfreuen durch die Sonne zu laufen. Los und warme Strahlen auf der Haut, auch wenn noch Rauhreif auf den Wiesen liegt. Am Bach entlang, dem rauschen, säuseln, glucksen, murmeln lauschen und sich gut fühlen. Dann auf einer Anhöhe den See erblicken und sich ob des Glitzerns kaum noch halten könnend – wie gut das man da schon in Bewegung ist.
Den See umrunden, stets das Wasser die Berge im Blick, zum Ende (Auto) kommen, ein trockenes T-Shirt anziehen und sich auf den Steg legen.
Ich nenne es Frühling.

oh, jetzt mit ohne Aufzeichnung

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Seit geraumer Zeit laufe ich mit runtastic auf meinem Telefon als Aufzeichnungssoftware für die Läufe. Wenn jetzt das Telefon runter fällt und das Display hin ist, dann ist es nicht so einfach es weiter zu benutzen – habe ich ausprobiert, braucht ihr nicht mehr machen.

Da ich weiter laufe mache ich mir jetzt Gedanken wie ich die Läufe weiter aufzeichne und bisher geht es ganz gut ohne Elektronik am Arm. Einfach Laufen, so ganz ohne Zeit im Kopf und Kilometerangaben im Ohr. Da ich mich auf einen Ultra vorbereite habe ich mir überlegt einfach in Zeiteinheiten zu denken, 1-Stunden-Lauf, 2-Stunden-Lauf etc.

Vielleicht verleitet es mich ja dazu auch sowas wie ABC und Gymnastik ins Training aufzunehmen, wir werden sehen.

p.s.: Die Kilometer schaue ich mir dann schon noch auf jogmap.de an🙂

p.s.s.: Eine andere Laufuhr besorge ich mir auch noch, glaub ich.

 

So eine Art Intervall mit Pacern

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Freitag regnete es auch, aber nur ganz leicht, ergo war es eher nett am Rhein entlang zur Marksburg und zurück zu laufen. Demnächst gönne ich mir auch mal wieder den Aufstieg – skyrace darf man bei den Höhenmeter noch nicht sagen.

Die Marksburg

Die Marksburg bei Braubach

Es passte sehr gut, einfach laufen lassen ohne auf die Uhr zu hören so mehr nach Gefühl, im Rhythmus bleiben und gut ist. Zumal diesmal die Strecke auch komplett aufgezeichnet wurde ich nicht wie bei letzten Lauf das GPS mal ein paar Geraden eingebaut hat wo eigentlich Kurven waren.

Am Samstag bei strahlendem Wetter mit den Kindern am Rhein bis zur Quelle am Viktoria Brunnen. Dort kommt eine Quelle im Rhein hoch und wärmt diesen auf. Ein Kind wollte die Gelegenheit nicht verstreichen lassen und testete ob das Wasser wirklich warm ist.

Barfuß im Rhein

Barfuß im Rhein

Am Rhein gibt es die Kilometersteine und manchmal alle 100 Meter welche – das sind dann allerdings keine Kilometersteine sondern 100 Meter-Steine. Die Kinder wollten natürlich sofort ein Wettrennen machen und ich sollte die Zeit stoppen. Sollen Sie nur rennen dachte ich und stoppte brav den ein oder anderen Versuch. Bis die Kinder darauf kamen, dass ich ja mitlaufen könnte…

Okay so musste ich jeweils gegen eins laufen, während das andere die Zeit stoppte. Zum Schluss dann noch ein Sprint allein. Übrigens ohne Trabpausen und ohne Ein- und Auslaufen. Später habe ich überlegt ob ich die Kinder demnächst mit auf die Bahn nehme, noch sind sie genau so schnell wie meine Intervalle mal machen möchte. In ein, zwei Jahren wird das nicht mehr gehen, weil sie dann zu schnell sind.

Regentropfen, die auf den Kopf mir klopfen

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Nachdem ich gestern Morgen bei Heide Liebmann in FB einen Kommentar zum „im Regen“ laufen abgegeben habe, durfte ich gestern auch mal wieder erleben wie das ist.

Wenn es erst beim Laufen anfängt zu regnen, frage ich mich manchmal ob die Kleidung unpassend ist und ärgere mich darüber nach kurzer Zeit nicht mehr zu sehen – das Los des Brillenträgers. Aber es dauert nur einen kleinen Augenblick und ich freue mich, weil man dann bald mit frischer Luft rechnen kann, weil es die mentale Härte stärkt, zu wissen auch in einem Bewerb kann das Wetter sich ändern. Dann laufe ich getröstet ob des Wetters heim und fühle mich wohl.

Regnet es allerdings schon bevor ich loslaufe, freue ich mich geradezu darauf in den Regen hinaus zu können. Die Brille lasse ich zu Hause – falls mir jemand begegnet den ich kenne, muss dieser mich zuerst grüßen – und setze dafür gerne ein Mütze auf. Im Regen laufen, wenn die Regentropfen ins Gesicht fallen, spüre ich die Natur intensiver. Alle die mir entgegen kommen machen ein zerknirschtes Gesicht, weil es doch so unangenehm ist im Regen zu sein. Ich genieße es, strecke das Gesicht dem Regen entgegen und erlebe Leben. Das ist so wie ein Freund von mir, der bei Sturm und Gewitter extra in den Garten geht um die Naturgewalten zu erleben. Hinter der Scheibe im warmen Wohnzimmer oder mit vom Scheibenwischer unterbrochenem Blick im Auto, bekommt man davon nur wenig mit.

Vielleicht ist das der Grund warum Traillaufen immer beliebter wird. Dabei kann man spüren wie der Untergrund sich ändert, die Welt hat mehr zu bieten als Asphalt, Teppich, Beton und Laminat. Höhenunterschiede können ohne Treppen und Aufzug überwunden werden. Keine Duftkerze der Welt kann den Geruch eines Waldes vermitteln, in den die Sonne den ganzen Tag geschienen hat. Vom Wind das Haar zerzaust bekommen – was bei meiner Länge nicht so wild ist – und ihn auf der Haut spüren. Den Weg selbst finden und erkennen das er nicht gerade und zwar in allen Dimensionen ist, wir es aber dennoch schaffen ihn zu gehen, laufen, springen, deswegen gehen wir raus in die Natur, auch bei Regen.

Okay, heute muss ich dann wohl im Trockenen laufen, aber das ist auch okay.

Vom Frühling in den Winter

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Ich sagte ja, ganz langsam wieder anfangen. Am Freitag ganz entspannt und langsam am Rhein entlang gelaufen. Die Krokusse blühen, es ist warm und man hat einen schönen Blick aufs Wasser. Gefühlt etwas zu warm angezogen, aber passt schon. Wichtige Erkenntnis, es geht wieder ohne die Lunge zu beanspruchen und ohne am Ende vollkommen kaputt zu sein.

Am Sonntag dann mit einem Telefon quasi ohne Akku um den Schliersee und irgendwie hatte ich nicht mehr das Gefühl von Frühling. Vielleicht gibt das Bild darüber Aufschluss.

Bootshaus am Schliersee im Schnee

Februar am Schliersee

Dafür das es schneite, es kalt und windig war, hat dann wenigstens auch mein Telefon den Dienst verweigert auf halber Strecke. Da ich die Strecke ja schon mal gelaufen bin und grob wusste wann ich gestartet war, konnte ich es manuell nachtragen, fand es aber schade keine weiteren Photos machen zu können.

Laufen geht wieder, ob im Schnee oder im Sonnenschein ist egal, Hauptsache die Füße tragen es wieder.

So geht es nicht weiter

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Bin ich jetzt ein Läufer oder nicht? Eine Frage die ich mir zuweilen schon stelle. Immer wieder fange ich an und laufe ein paar Kilometer und dann haut es mich wieder um und irgendein Schnupfen hindert mich weiter zu machen. Es wäre schön langsam in Tritt zu kommen, zumal 2014 nun wirklich kein Laufjahr für mich war. Lag aber auch daran, dass viele andere Dinge erledigt werden mussten.

Mein erstes Laufhighlight in diesem Jahr ist dann ja auch direkt ausgefallen. Rodgau ist wie die vielen Berichte zeigen wieder einmal schön gewesen. Ich lag auf dem Sofa und konnte nicht.

Jetzt wieder, wobei  diesmal die Erkältung wenigstens richtig rausgekommen ist und ich ordentlich platt war, inklusive Wäschewechsel drei mal die Nacht.

Gebe mir noch drei Tage und dann geht es ganz langsam wieder los, ganz vorsichtig und kurz. Will ja was berichten können, wenn ich im Juli ins Bloggercamp fahre.

So geht es

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Man kann mal ne Laufpause machen, aber sich die Schuhe anziehen ist dann doch besser. Gestern ging es dann wirklich endlich einmal wieder. Einmal um den Schliersee.

Der Schliersee

Okay ich arbeite noch an meinen Photos merke ich gerade. Aber dafür bin ich nach dem Laufen exakt an dieser Stelle auch noch ins Wasser gegangen und eine Runde geschwommen.

Leider hat es Trainings- und Zeittechnisch nicht hingehauen, aber vor einer Woche war an diesem See der Schliersee Triathlon stattgefunden. Vor einem Jahr war ich als Zuschauer dort und habe gesehen wie die Teilnehmer sich erst in diesem See vergnügten um dann eine Runde auf dem Rad zu fahren um zum Schluss um diesen See

Spitzingsee

eine Runde zu laufen. Man muss vielelicht dazu sagen, dass zwischen diesen Seen knapp 350 Höhenmetern liegen. Die meisten davon werden auf ca. 3 Kilometern überwundern. Die Straße rauf zum See bin ich gestern recht locker mit den Auto hoch. Mit dem Rad ist das bestimmt sehr anstrengend, aber ich werde das jetzt auch einmal probieren um im nächsten Jahr dabei zu sein.

Lauf geht wieder und schwimmen mit dem Panorama eh.